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Chakrablüten Essenzen

Chakrablüten Essenzen – eine allgemeine Einführung

Chakrablüten Essenzen – die allgemeine Einführung soll dir helfen direkt besser in das Thema einsteigen zu können, um alle wichtigen Infos griffbereit zu haben.

Yoga, Energiearbeit, Chakren – das Bewusstsein der Menschen ändert sich gerade in diesen Zeiten. Viele erleben, dass sich Heilung nicht nur auf der körperlichen Ebene abspielt. Für eine ganzheitliche Gesundheit spielt auch die Harmonie und das Gleichgewicht auf der energetischen Ebene eine wesentliche Rolle. Hier setzen die Chakrablüten Essenzen an.

Ich setze die Essenzen sehr gerne in der Praxis ein , weil sie sehr sanft wirken und sich toll mit anderen Methoden kombinieren lassen.

 

Entdeckung und Entstehung der Chakrablüten Essenzen

 

Bereits vor 25 Jahren begann die Entdeckungsreise von Carola Lage -Roy in die Welt der Chakrablüten Essenzen. Die ersten Blüten entdeckte sie auf einem Felsen in Oberfranken.

Seitdem kommen immer neue Essenzen hinzu. Inzwischen gibt es über 70 Essenzen aus den verschiedensten Pflanzen von vielen Ländern und Kontinenten.

Übrigens: ihren Namen haben die Essenzen nicht, wie man meinen könnte, von den verarbeiteten Blüten. In der indischen Chakrenlehre stellt man sich jedes Chakra als Blüte vor – daher der Name Chakrablüten Essenzen.

Jede Essenz hat ihr individuelles Thema, welches der Name der Essenz deutlich macht.

So kommt zum Beispiel die Essenz „Pfad des Herzens“ zum Einsatz, wenn es darum geht, seiner Intuition zu folgen und Entscheidungen mit Herz und Verstand zu treffen.

 

Herstellung der Essenzen

 

Die Basis der Herstellung ist die Sonnenmethode, mit der auch Edward Bach die Bachblüten herstellte. Bei der Sonnenmethode werden die Blüten in Quellwasser gelegt und dann einige Stunden von der Sonne beschienen lassen.

Es gibt jedoch einige Unterschiede: die Chakrablüten Essenzen werden beispielsweise vor der Anwendung nicht mehr weiter verdünnt. Und die Herstellung wird, je nach Essenz individuell noch etwas abgewandelt.

Jede Essenz wird von Hand abgefüllt, auch diese Vorgehensweise erhöht die Energie und somit die Wirkungskraft.

Es gibt die Essenzen auf Alkohol- und Quellwasserbasis und einige auch als Spray und Salbe.

 

Wirkungsweise der Chakrablüten Essenzen

 

Die Chakrablüten Essenzen wirken harmonisierend auf die Chakren und stellen das verlorene Gleichgewicht wieder her. Chakren sind die Energiezentren unseres Körpers. Jede Essenz ist einem der 7 Haupt-Chakren zugeordnet.

Carola Lage-Roy beschreibt, dass sich durch die Einnahme das Bewusstsein erweitert und Heilwerdung möglich wird. Alte Verhaltensmuster werden erkannt und können so aktiv transformiert werden.

Durch das wiederhergestellte Gleichgewicht der Chakren werden auch die Selbstheilungskräfte angeregt. Je nach Erkrankung ist es sinnvoll weitere Methoden zur Unterstützung einzusetzen. Die Chakrablüten Essenzen ebnen hierfür den Weg.

Der folgende Praxisfall zeigt die Therapiemöglichkeiten sehr schön:

 

Shahin – Araberwallach mit Belastung durch Aflatoxine

Shahin ist ein 11-jähriger Wallach, der in einem Offenstall zusammen mit 3 anderen Wallachen gehalten wird. Leider ist schon seit langer Zeit immer wieder schimmelbelastetes Heu im Unterstand. Da Shahin in letzter Zeit häufiger Kotwasser, weiche Äppel und Abgeschlagenheit zeigt, beschließt die Besitzerin der Sache etwas genauer auf den Grund zu gehen. Das belastete Heu macht ihr sowieso schon länger Sorgen und nun bringt sie die gesundheitlichen Probleme auch schon von selbst damit in Verbindung.

Auffällig ist, dass Shahin auch von seinem Verhalten ganz anders geworden ist. Er war immer freundlich, zugewandt, verspielt und temperamentvoll. Im Gelände aufgrund seiner Lebensfreude nicht immer einfach, weil er nur schwer sein Temperament zügeln kann. Aber letztlich immer händelbar, weil er bisher immer kooperativ war und sich beherrscht hat.

In letzter Zeit zeigt er sich schwieriger, geradezu reizbar und unberechenbar. Er ist schon 2x durchgegangen und war kaum zu bremsen. Auch im täglichen Umgang wirkt er gereizt und ungeduldig. Auf der Koppel hat er vor ein paar Tagen ein anderes Pferd heftig getreten. Das kam bisher nie vor. Das fröhliche Temperament hat sich in eine reizbare Grundstimmung mit Neigung zu unkontrollierten Wutausbrüchen gewandelt. Das macht inzwischen richtige Probleme…

Bei der Anamnese lässt er sich kaum von mir anfassen und hebt drohend den Huf. Da ich ihn als freundlich und umgänglich kenne, sehe ich hier schon wie sehr er sich verändert hat. In meiner Bioresonanzanalyse bestätigen sich die Befürchtungen seiner Besitzerin. Es sind direkt die vielfältigen Belastungen durch die Schimmelpilztoxine erkennbar. Auch im Bereich der Atemwege sind schon Blockaden erkennbar, obwohl er da bisher keine Symptome zeigt. Es zeigen sich auch ein paar Hinweise auf Belastungen durch Herbizide und Pestizide. Es ist also höchste Zeit etwas zu unternehmen.

Shahin bekommt zur Ausleitung der Toxine Zeolith. Dieses bindet die Toxine im Darm und transportiert sie raus. Die Leberchakra Essenz und eine Bioresonanzbehandlung.

Zeolith und das Bioresonanzgerät zur Miete müssen erst noch bestellt werden. Die Leberchakra Essenz hat die Besitzerin noch zuhause, weil vor einigen Monaten ihr Hund nach einer Narkose damit behandelt wurde.

Sie startet noch am gleichen Tag mit 1x tägl. 3 Tropfen.

Shahin zeigt schon 3 Tage später, noch bevor mit der Bioresonanzbehandlung begonnen wurde eine Veränderung in seinem Verhalten. Er wirkt weniger reizbar und lässt sich auch wieder viel besser händeln.

Im weiteren Verlauf zeigt sich, dass er von seinem Wesen wieder recht schnell der Alte ist. Das Kotwasser und die Beschaffenheit der Äppel verbessert sich Lauf von circa vier Wochen auch immer mehr. Auch die Antriebslosigkeit bessert sich.

Zum Aufbau des Darmmilieus erhält er nach 6 Wochen noch Effektive Mikroorganismen und die Heilpilze Pleurotus, Shiitake und Hericium.

Nach vielen Gesprächen und etwas Druck auf den Stallbetreiber hat sich die Heuqualität glücklicherweise verbessert und Shahin ist nicht mehr so hohen Belastungen ausgesetzt.

Bis auch in der Bioresonanz keine Schimmelpilztoxine mehr testbar waren, hat es fast 3 Monate gedauert. Sein Allgemeinbefinden war allerdings nach 4-6 Wochen wieder normal.

 

Anwendung der Essenzen

 

Man sollte mit der Essenz für das Chakra beginnen, was aktuell am meisten Unterstützung benötigt.

Ein optimaler Start ist in vielen Fällen für Tiere die „Tierchakra Essenz, für Menschen die „Herzchakra Essenz“. Diese beiden Essenzen haben einen großen Einsatzbereich und bringen das Wesen des Tieres, bzw. des Menschen, wieder in seine Mitte.

Zur Unterstützung und Steigerung des Wohlbefindens reicht normalerweise ein Tropfen täglich. Bei akuten Beschwerden werden 3-5 Tropfen, mehrmals täglich, empfohlen. Und bei chronischen Geschehen nimmt man morgens, mittags und abends 1-3 Tropfen. Dieses Schema kann und sollte natürlich ganz individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Je kleiner das Tier, desto weniger Tropfen werden benötigt.

Man kann sich die Essenz auf die Hand tropfen und dann von seinem Tier abschlecken lassen oder direkt auf die Zunge träufeln. Auch über das Trinkwasser lassen sich die Essenzen verabreichen.

Lokal kann man auch die Salben und Sprays verwenden. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der „Moorfee-Essenz“ nach Mückensticken gemacht. Einen Tropfen (alternativ Spray/Salbe) auf den Stich und einen Tropfen eingenommen wirken wahre Wunder! Der Juckreiz lässt schnell nach. Auch andere Insektenstiche und –bisse können so versorgt werden.

 

Anwendungsgebiete, Beispiele

 

Die Moorfee-Essenz – ein Klassiker rund um die Themen Insekten und Impfungen

 

Die „Leberchakra-Essenz“ – Hilft beim Entgiftungsprozess, Übelkeit und Erbrechen

 

Die „Tierchakra-Essenz“ – Als Einstiegsessenz, bei Unsauberkeit, hilft „Opfer-Tieren“ sich besser zu behaupten

Wenn du mehr über Chakrablüten Essenzen wissen willst, lies gerne im Blog den Artikel zur Moorfee Essenz und zur  Herzchakra Essenz.

Autoren: Susanne Deutrich & Birte Bienefeld

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