Was genau ist Bioresonanz? Eine Erklärung für Neueinsteiger

Die Bioresonanztherapie (BRT) gehört zu den energetischen Test- und Therapieverfahren. Man geht davon aus, dass alle Körperzellen erfassbare elektromagnetische Signale abgeben, welche wiederum im Gewebe Schwingungen bewirken.

Jedes Lebewesen hat ein eigenes Schwingungsspektrum, das sich aus harmonischen und disharmonischen Schwingungsanteilen zusammensetzt.

Mit der Bioresonanzanalyse (BRA) ist es möglich den Anteil an disharmonischen, also krankhaften Schwingungen auch Frequenzen genannt, zu erkennen.

Die gestörten Frequenzen stehen in Zusammenhang mit Körperstrukturen, denen sie zugeordnet werden können. Da die physiologischen Schwingungsprozesse schon eine Störung anzeigen, wenn die Krankheit erst am Entstehen ist, kann somit die sich anbahnende Störung früh erkannt und aufgelöst werden.

All das wird üblicherweise in einer Bioresonanzanalyse getestet:

  • Meridiane
  • Chakren
  • sämtliche Organsysteme und Zellverbände
  • Vitalstoffdefizite
  • Schadstoffbelastungen (z.B. Schimmelpilztoxine, Schwermetalle, Pestizide)
  • Störungen des Hormonsystems
  • Störungen des Säure-/Basenhaushalts
  • E-Smogbelastung
  • Geopathische Belastungen
  • Psychische Belastungen
  • Traumata
  • Allergische Belastungen
  • Testung allergieauslösender Stoffe (Futtermittel, Kontaktallergene, usw.)
  • Medikamentenbelastung
  • Impfbelastung
  • Testung passender Heilmittel und Futtermittelzusätze

Wie läuft das in der Praxis ab?

Die BRA kann am Tier direkt oder über eine Haaranalyse stattfinden. Auch Blut oder Speichel sind geeignet.
Da eine komplette Analyse aufwendig ist und viel Konzentration erfordert, testen die meisten Tier-Therapeuten lieber über Haar oder Blut. Das Ergebnis ist vergleichbar.

Über das Bioresonanzgerät testet der Bioresonanztherapeut die gestörten Frequenzen, welche im Bioresonanzgerät hinterlegt sind und führt anschließend die Auswertung durch. Außerdem kann anstatt über Frequenzen, auch über Test-Ampullen getestet werden. Hier wird festgestellt, ob der Organismus mit der jeweiligen Ampulleninformation in Resonanz geht.

Häufig werden beide Methoden kombiniert, um das bestmögliche Ergebnis zu bekommen.

 

Ähnlich wie ein Blutbild aus dem Labor, muss auch das Ergebnis der Analyse verstanden werden. Die Ansammlung von blockierten Frequenzen sagt ohne das notwendige Hintergrundwissen wenig aus und führt eher zu Missverständnissen.

Zudem ist es wichtig, dass der Therapeut auf Basis seiner Erfahrung, das jeweils passende Testverfahren anwendet und auch sinnvoll auswerten kann.

Das Bioresonanzgerät ist immer nur ein Hilfsmittel. Ohne das Wissen und die Erfahrung des Therapeuten sind die Ergebnisse selten sinnvoll.

Darin liegt auch meist die Ursache für schlechte Therapieergebnisse, welche oft, zu Unrecht, der Methode angekreidet werden.

 

Eine BRA liefert hauptsächlich ein energetisches Profil der Erkrankung. Das bedeutet, die Summe der Störungen setzt sich zusammen aus nur energetischen Blockaden, ohne klinischen Befund und Blockaden die bereits klinisch manifest sind, also meist auch dem Tierhalter als Krankheit bekannt.

Ohne eine Anamnese kann der Therapeut nicht definitiv differenzieren welche Blockaden von einer klinisch manifesten Erkrankung und welche von einer Energieblockade herrühren. Häufig zeigt sich auch erst im weiteren Behandlungsverlauf, wenn bestimmte Blockaden immer wieder auftauchen, dass eine manifeste Erkrankung in dem bestimmten Organbereich vorliegen könnte.
Diese Tatsache macht die BRA für Schulmediziner so suspekt.

Aber – es geht in der BRA nicht darum schulmedizinische Diagnosen nachzustellen. Diese liegen in der Regel ja vor.

In Fällen, wo trotz bester schulmedizinischer Diagnostik und Behandlung keine ausreichende Besserung eintritt, hat die BRA ihr dankbarstes Betätigungsfeld.

 

Wann ist die BRA hilfreich?

Der Körper von Mensch und Tier ist in vielen Bereichen störanfällig. Je nach Typ, mehr oder weniger. Viele Einflüsse treffen auf den Organismus und greifen das System an. Viele dieser Störungen können über herkömmliche Verfahren nur schwer erfasst werden. Über die Bioresonanz können diese Ursachen aufgedeckt werden.

Dazu zählen:

  • Psychische Belastungen durch Stress in der Herde oder Familie oder Stress der vom Menschen ausgelöst oder übernommen wird. Oft versuchen Tiere unseren Kummer für uns zu tragen. Kummer und Stress schwächt das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte.
  • Belastung durch Umweltgifte, Pestizide, Schwermetalle, Impfbelastung usw. Der Körper von Mensch und Tier ist immer mehr Belastungen durch diese Stoffe ausgesetzt. Geradewenn die Gesundheit schon angeschlagen ist, nimmt die Empfindlichkeit zu. Manchen Tieren macht all das überhaupt nichts aus, andere erkranken.
  • Defizite im Vitalstoffbereich sind nicht immer gleich über das Blutbild messbar. Die BRA kann aufzeigen welche Zusätze notwendig oder sinnlos bis schädlich sind.
  • Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten befinden sich in gewissem Ausmaß in jedem Organismus. Es kommt aber vor, dass sich bestimmte Erreger einnisten, die eine pathologische Wirkung zeigen und das Immunsystem überfordern. Wenn sie von der Schulmedizin nicht erkannt werden können, weil man nicht weiß nach was man suchen muss, oder weil es keine verlässlichen Tests gibt, ist eine Diagnose manchmal schwierig. So können manche Erreger im Körper lange Zeit persistieren ohne erkannt zu werden. Über entsprechende Testsätze oder Frequenzwertsammlungen können durch die BRA Hinweise auf solche Erreger gefunden werden.
  • Blockaden in Organsystemen oder Geweben können wichtige Hinweise liefern, wo möglicherweise eine Krankheitsursache sitzt.
  • Zahnherde und andere Herdgeschehen, also chronische Entzündungsherde, können für dauerhafte Erkrankungen verantwortlich sein. Wenn man nicht weiß wo man suchen soll, sind sie auf herkömmlichem Weg schwer zu finden. Auch hier können Blockaden in den jeweiligen Bereichen zu den Ursachen führen.
  • Durch die die feine Testweise kann man über die Bioresonanz Störungen erkennen, die erst in der Entstehung sind. Das ist besonders in der Prophylaxe sehr hilfreich. So hat jedes Lebewesen meist gewisse „Schwachstellen“, an denen es zu Erkrankungen neigt. Das ist beim Einen mehr der Bewegungsapparat, beim anderen eher der Verdauungstrakt usw. Weiß man rechtzeitig wo diese Krankheitsdispositionen liegen, kann man rechtzeitig durchentsprechende Maßnahmen einen tatsächlichen Krankheitsausbruch vermeiden oder abschwächen. Und gerade in sehr frühem Stadium sind Störungen noch leicht behandelbar.
  • Auch sehr esoterische Themen können ausgetestet werden. Anhaftungen von Ahnen, belastende Schwingung von Orten, Sabotage-Glaubenssätze und vieles mehr können als Heilhindernisse vorliegen. Werden sie aufgelöst, sind oft auffällige Besserungen die Folge.
  • Ob man mehr im medizinisch/körperlichen Bereich oder ins esoterische gehen will, hängt vom Wunsch des Kunden und der Ausrichtung des Therapeuten ab. Die Möglichkeiten sind jedenfalls enorm und bieten zahllose Optionen zur Herangehensweise.

 

Zusammenfassend kann man sagen, deckt die Bioresonanzanalyse Bereiche ab, die von der Schulmedizin kaum oder nur unter großem Aufwand erfasst werden können.

Ein erfahrener Therapeut kann anhand der Ergebnisse Hinweise auf mögliche Erkrankungen erkennen und diese behandeln oder weitere Diagnostik durch den Tierarzt veranlassen.

Im Rahmen einer Analyse können für den Patienten auch passende Therapiepläne erstellt werden. Nachdem der Therapeut aufgrund der Anamnese und der BRA einen Therapieplan erstellt hat, kann auch hier nochmal getestet werden welche Arzneimittel, Futterergänzungen oder Futtermittel am ehesten in Resonanz gehen und somit die beste Wirkung und Verträglichkeit zu erwarten ist.

Zur Behandlung werden dann, je nach Kenntnisstand des Therapeuten, homöopathische Mittel, Heilpilze, Phytotherapeutika, Schüssler Salze usw. eingesetzt.

Zusätzlich kann auch über das Bioresonanzgerät direkt behandelt werden.

Hierzu muss der Patient mit dem Gerät über Detektoren verbunden werden. Das Bioresonanzgerät wandelt dann die vormals disharmonischen Frequenzen in harmonische um und ermöglicht somit eine Besserung der Symptome oder sogar Heilung.
Die Firma Rayonex bietet übrigens tolle Möglichkeiten für Testgeräte für Neueinsteiger und auch Mietgeräte für Zuhause.

Letztendlich hängen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten immer von der Erfahrung und dem Können des Behandlers ab und können erstaunliche Ergebnisse zutage fördern. Da häufig austherapierte Fälle in der Praxis landen, brauchen Bioresonanz-Therapeuten viel Erfahrung mit schweren Pathologien.

Die BRA ist keine Methode zur definitiven Diagnosestellung manifester Erkrankungen. Ob ein Beinbruch vorliegt sehe ich nur deutlich auf dem Röntgenbild. Auf der Bioresonanz finde ich eine Blockade in der Frequenz die den Knochen bezeichnet. Viele Programme bieten auch Frequenzen für mögliche Erkrankungen an, welche dann auch so bezeichnet sind, können aber nicht als definitive Diagnose gesehen werden. Diese Tatsache sollte ein seriöser Therapeut immer erklären und auf die Unterschiede zur schulmedizinischen Diagnosestellung hinweisen.

Trotzdem kann man nach einer gewissen Praxiserfahrung aufgrund der Anamnese, des klinischen Bildes und der Analyseergebnisse häufig sehr klar Probleme benennen und Erkrankungen erkennen. Das ergibt sich einfach aus den Erfahrungswerten.

In der Praxis können sich beide Methoden sehr gut ergänzen, weil sie auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten.

Wenn über eine Haar- oder Blutprobe getestet wird, muss der Therapeut nicht vor Ort sein. Eine fachgerechte Auswertung der Analyse erfordert nicht unbedingt eine Untersuchung des Tieres. Umso wichtiger ist aber dann die gründliche Anamnese. Auch Fotos und Videoaufnahmen des Tieres können dann sinnvoll sein.

Bei Fernbehandlungen sollte ein Tierarzt oder THP vor Ort mit dem Fall betraut sein um eine Behandlung im Not- oder Akutfall zu gewährleisten. Idealerweise findet eine Zusammenarbeit statt um eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.