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Tierkommunikation – wie wirkt Neues und Unbekanntes auf dich?

Tierkommunikation – wie wirkt Neues und Unbekanntes auf dich? Ein Gastbeitrag von Dr. Agnessa Luft, Tierkommunikatorin.

Man kann es auf die Tierkommunikation beziehen oder auch auf alle anderen Themen, Situationen oder Menschen in deinem Leben: Wie stehst du dem für dich Neuen und Unbekannten gegenüber?

Bist du ein offener, neugieriger und wissbegieriger Mensch?

Oder eher skeptisch, ablehnend und verängstigt?

Trifft eher das Erste auf dich zu, dann wirst du in deinem Leben sicherlich auch vieles Spannendes entdecken können.

Womöglich erlebst du Dinge, die dir besonders gut weiterhelfen oder überraschend positive Erlebnisse bringen. Doch zumindest wird es dir eine Erfahrung mehr im Leben beschert haben.

Und wie sieht es bei der zweiten Variante aus – skeptisch und ablehnend?

Was verbirgt sich hinter der Ablehnung oder der Angst vor dem Neuen und Unbekannten? 

Zumindest bleibt dann alles beim Alten, wie gewohnt.

Das bedeutet auch, dass sich in problematischen und unerwünschten Situationen nichts zum Positiven verändern kann. Im Grunde limitieren wir uns dadurch selbst.

Es gibt natürlich keine Garantie, dass das Neue dir deine Lösung bringt, wohl aber eine mögliche Option zur Verbesserung. Dies ist oftmals mehr als das Gewohnte oder von vornherein gar nichts.

Ich kann es mir nicht vorstellen, dass …“
„Das kann nicht klappen…“

Das ist nicht möglich…“

Stellen wir uns vor, wie es wäre, wenn solche destruktiven Gedanken jeden davon abhalten würden, dem Neuem oder Unbekannten gegenüber offen zu sein.

In diesem Fall würden wir wahrscheinlich immer noch im Dunkeln sitzen (ohne Glühbirne), nicht durch die Lüfte fliegen (ohne Flugzeug) und auf viele andere Annehmlichkeiten im Alltag verzichten müssen. 
Gott sei Dank gab es auch in der Vergangenheit schon Menschen, die sich von diesem Satz trotz der Skepsis anderer nicht abhalten lassen haben!

Ein kurzes Beispiel für deinen Verstand:
Du hältst ein Glas klares Wasser vor dir. Du schaust es dir genau an und erkennst nichts außer dem klaren Wasser darin.

Also hältst du nur ein Glas klares Wasser in deiner Hand? Richtig?

Ja, du siehst klares Wasser vor dir. Doch es heißt nicht, dass nur das da ist, was du nur mit deinen Augen erkennen kannst.

In diesem Wasser sind auch Stoffe enthalten, die du so mit deinen Augen einfach nicht sehen kannst. Stoffe, die nur mit bestimmten Geräten messbar sind.

Genau so ist es auch mit der Tierkommunikation.

Die Tierkommunikation ist auf der mentalen Ebene im Zustand der Alpha-Frequenz möglich. Diese Frequenz ist nicht mit unseren üblichen 5 Sinnen wahrnehmbar, sondern nur mit spezieller Messtechnik.

Bei der Tierkommunikation kommt es lediglich darauf an, den passenden Sender, also die passende Frequenz, einzustellen wie beim Radio. Und schon steht die Verbindung.

Existiert also wirklich nur, was du siehst?

Was oder wer hindert dich daran, dich für Neues zu öffnen?

Vielleicht möchte dein Tier dir etwas aufzeigen oder sogar helfen. Doch du kannst es einfach nicht verstehen.
Vielleicht sind die Antworten auf all deine Fragen bezüglich deines Tieres zum Greifen nah und die Tierkommunikation kann dir diese geben.
Lass dir die Möglichkeit, dies zu erkennen, nicht durch deine Angst oder Skepsis nehmen.

Eine Kundin kommt zu mir und bittet mich, mit ihrem Hund zu sprechen. Sie erzählt mir, dass dieser sich seit einigen Tagen merkwürdig verhalten würde und auf einmal nicht mehr von ihrer Seite weicht.

Sie möchte, dass ich mit der Tierkommunikation herausfinde, wieso er sich so komisch verhält und ob er Schmerzen hätte. Ich solle ihm noch mitteilen, dass er keine Angst haben braucht. Sie kommt immer wieder.

Mehr Hintergrundinformationen wollte mir die Kundin nicht mitgeben, weil sie dem ganzen gegenüber sehr skeptisch war und schauen wollte, ob ich es wirklich herausbekomme.

Sie selbst hat eine wage Vermutung gehabt. Doch konnte sie sich dies als Ursache nicht wirklich vorstellen.

So führte ich mit dem Hund die Tierkommunikation und übermittelte ihr das Gespräch. Ab da an verhielt sich der Hund wieder normal wie gewohnt.

Als Feedback erhielt ich von ihr folgende Zeilen:

Ich habe Agnessa über eine Hundegruppe kennengelernt und sie bot uns an mit unseren Hunden zu kommunizieren. Obwohl ich sehr skeptisch war, dachte ich mir, ein Versuch ist es wert. Agnessa hat mir dann Dinge erzählt von meinen Hunden, die sie so nicht wissen konnte.

Da ich aber einen großen Skeptiker in mir habe, konnte ich es immer noch nicht wirklich glauben. Vor kurzem hat sich mein Rüde verändert und ich habe mir große Sorgen um ihn gemacht. Er wich mir einfach nicht mehr von der Seite. Ich dachte, dass er mir vielleicht sagen möchte, dass er krank ist oder ich oder dass er Angst hat, dass ich nicht mehr wiederkomme, wenn ich das Haus verlasse.

Deshalb habe ich Agnessa dann doch nochmal beauftragt. Ich habe ihr gesagt, dass ich wissen möchte, ob ihm irgendwas weh tut und dass sie ihm von mir sagen soll, dass ich immer wieder komme. Von meinen Gedanken habe ich ihr nix erzählt.

Das Ergebnis: mein Hund weiß, dass ich immer wieder komme, aber er machte sich Sorgen um mich, da ich zu der Zeit immer wieder den Gedanken hatte, was mache ich nur, wenn er mal von mir geht. Er ist jetzt 12 Jahre alt, aber er hat mir (bzw. Agnessa) gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen brauche, dass er jetzt noch nicht gehen wird und dass ich es merken werde, wenn es irgendwann soweit ist. Ich soll einfach die Zeit genießen und wieder mehr Spaß mit ihm haben statt mir Sorgen zu machen.

Danke, liebe Agnessa!“

So wachse auch du über dich hinaus und genieße es, etwas Neues zu wagen.
Öffne dein Herz und sei mutig für dich und dein Tier.

Lerne dein Tier auf einer ganz anderen Ebene verstehen und „höre“ ihm liebevoll zu.

Dr. Agnessa Luft, Tierkommunikatorin, www.agnessaluft.com