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Mrs. Dolittle - Tierheilpraxis Alexandra JungOffline

  • Ihr Lieben,

    ich schon wieder… 😉
    Ich bin am Verzweifeln mit der Hündin, die starke Allergikerin ist und noch dazu eine EPI hat (siehe Zahnpasta-Post). Wir haben den Darm saniert und es hat sich NICHTS bewegt, weder an den Symptomen noch am Zonulin-Wert (dieser wurde in der Kontrolluntersuchung nachgetestet). Es ist nun auch klar, dass die BSD nichts mehr macht, daher benötigt sie die Enzyme ein Leben lang.

    Obwohl das Futter (RC anallergenic) eine Katastrophe ist und die TH gerne wechseln möchte, hatte ich mich bewußt entschieden, zuerst den Darm anzugehen. Allerdings bestehen die Symptome weiterhin – unglaublich starker Juckreiz, siffige Haut, rote Pfoten, juckende Ohren etc. Ich hatte mit der TH auch das Thema Gifte im Haushalt besprochen, da sie von Febreeze bis hin zu Waschperlen im Hundekörbchen alles verwendet hat. Der Groschen ist gefallen.

    Nun eskalierte die Haut während des Urlaubes (die Hündin war in dieser Zeit bei einer Bekannten) derart, dass sie gestern wieder beim TA waren. Die TÄ äußerte den “Verdacht auf Milben” und gab – neben einem Shampoo – Stronghold, das alle 2 Wochen verabreicht werden soll. Eine Katastrophe! Nach der ersten Anwendung entwickelte die Hündin am ganzen Körper Pusteln und rote Pickelchen, daraufhin gab es abermals Cortison. Nun ist auch wieder Apoquel im Gespräch.

    Ich habe den Eindruck, dass dieses arme Tier auf nichts mehr reagiert, weil da so viel Gift drin steckt und ich möchte gerne einen “Re-Set” machen (neben einer Futterumstellung). Aber mir ist noch nicht klar, wie ich das möglichst schonend anstellen kann. Ich habe über die Hydroxypathie Gutes gehört, aber selbst noch nicht angewandt. Wäre das eventuell etwas? Oder habt Ihr andere Tipps für mich, gerne auch für eine symptomatische Behandlung der Haut?

    Bislang verwendet die TH auf meine Empfehlung hin Halicar Salbe, die der Hündin wohl gut tut. Aber wir bräuchten auch etwas, das am ganzen Körper verwendet werden kann.

    Ich danke euch schon mal von Herzen!

    Liebe Grüße,
    Alexandra

    1 Comment
    • In erster Linie würde ich erst mal symptomatisch behandeln. Das kannst Du auch gut mit der Hydroxypathie, vielleicht erst einmal äußerlich. Innerlich braucht es ein abgestimmten Schema, da solltest Du Dich fachkundig beraten lassen. Ich habe damals eine Ausbildung zur Hydroxypathie gemacht und halte diese gerade bei schwierigen Fällen für notwendig, da sich in bestimmten Konstellationen die Lage auch erst mal weiter verschlechtern kann – das muss der Tierhalter mitmachen können.

      Ansonsten wäre die Frage, welche Diagnostik wurde bereits gemacht und was wurde daraufhin unternommen?

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